Produkt: europa3000™ ERP-Software

Klimavent AG

Unternehmen

Die Klimavent AG ist ein inhabergeführtes KMU in der Gebäudetechnik. Zusammen mit Schwesterbetrieben und Zweigniederlassungen sind 60 Techniker und Monteure in den Regionen Mittelland, Zürich und Zentralschweiz für ihre Kunden tätig.  «Die Branche ist spannend geworden», erzählt Inhaber und Geschäftsleiter Martin Fäs, «aber herausfordernd, wenn man sich spezialisieren will. Wir sind dem Handwerk treu geblieben, aber wir setzen auf individuelle Lösungen und umfassende Dienstleistungen.» Sich von der Masse abheben und anbieten können, wofür sich andere zu schade oder nicht imstande sind, dies sieht das Unternehmen als Chance, sich profilieren zu können. Dies bedingt aber, dass hohe Qualitätserwartungen erfüllt werden können (Klimavent AG war eines der ersten Unternehmen der Branche, welches sich dem Qualitätsstandard nach ISO 9001:2008 unterzog). Ein Servicetechniker hat einen umfassend ausgestatteten Bus, dessen Einrichtung teurer ist als das Fahrzeug selbst. Ein Haustechnikplaner nutzt das CAD und arbeitet auf einem virtuellen Server von jedem erdenklichen Ort aus. Administration und Disposition haben eine zuverlässige ERP-Software, die alle Ansprüche des Unternehmens abdecken kann. 

Arbeit mit europa3000™

Die Software von europa3000™ ist bei der Klimavent AG seit einem Vierteljahrhundert im Einsatz. Damals war Martin Fäs noch nicht im Betrieb, er lernte das ERP schnell im bewährten Einsatz kennen. Die Software von europa3000 AG war von Anfang an wichtig: «Wir konnten uns seit ich mich erinnern kann darauf verlassen und wenn wir eine Idee oder neue Ansprüche hatten, wuchs das System mit uns – nicht zuletzt dank unserem europa3000™-Partner.» Die stark wachsende Serviceabteilung musste Ende der 90er Jahre neu organisiert werden. Hunderte von Serviceabos für tausende von Anlagen, brauchten ein Softwaretool, das die eingespielten Prozesse im Betrieb unterstützte. Man hatte bereits das gesamte Rechnungswesen mit europa3000™ abgedeckt, so war es naheliegend sich auch für das von ihnen entwickelte Modul «Service und Unterhalt» zu entscheiden. Dieses wurde für unsere Bedürfnisse individualisiert und mit einem grafischen Zeitplan ausgestattet. In einem späteren Schritt wurden die Dispositionen der Techniker gleich in deren Outlook eingetragen. Somit sehen die Servicetechniker ihre Termine sofort auf einen Blick.  Eines der wichtigsten Instrumente für das Unternehmen ist die Nachkalkulation und diese wurde 2009 durch das Modul «Projektverwaltung» abgelöst.

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Erfahrungsbericht